Terrassenholz für die Holzterrasse

Holz verbreitet Wärme und Behaglichkeit. Der Rohstoff Holz sieht natürlich aus und wird darum auch gerne beim Terrassenbau eingesetzt. Der Vorteil von Holz liegt darin, dass es sich leicht be- und verarbeiten lässt. Gegenüber von Steinterrassen haben Holzterrassen den Vorteil, dass sie sich im Sommer, in der Sonne, nicht so schnell aufheizen. Hier verbrennt man sich nicht die Füße beim darüber laufen. Darum werden Holzterrassen gerne an sonnigen Plätzen und am Pool eingesetzt. Holzterrassen kühlen auch nicht so schnell aus. Darum läuft es sich auf Holz einfach angenehmer.

Als Terrassenholz kommen einheimische Holzsorten, aber auch nordisches Hartholz und Tropenholz zum Einsatz. Bekannte Hölzer sind: Lärche, Douglasie, Robinie und Kiefer.

Bangkirai ist ein braunes Holz aus Indonesien. Da bei fast allen Hölzern aus den Tropen nicht auszuschließen ist, dass es aus Raubbau stammt, sollte bei der Terrassengestaltung auf Tropenholz verzichtet werden. Sicherheit gibt hier das FSC Gütesiegel. FSC-Zertifiziertes
Terrassenholz, stammt aus einer sozialverträglichen, umweltfreundlichen und einer ökonomisch, tragfähigen Waldwirtschaft.

Je nach Herkunft des Holzes liegt die Lebensdauer einer Holzterrasse, zwischen 15 und 30 Jahren. Spitzenreiter in der Haltbarkeit ist Ipe, ein erdbraunes Holz aus Südamerika, das 50 Jahre hält. Die Lebensdauer einer Holzterrasse kann durch eine regelmäßige Pflege, zum Beispiel durch Einölen, deutlich verlängert werden.