Wasserbelebung
Die Wasserbelebung bezeichnet auf verschiedene Weisen behandeltes Wasser, das bestimmte besondere Wirkungen erzielen soll. Der Verbrauch belebten Wassers soll den allgemeinen Gesundheitszustand und die Stimmung verbessern können, tatsächlich sind solche Wirkungen wissenschaftlich weder empirisch noch theoretisch nachweisbar.
Wassermoleküle sind zweipolige Moleküle und sind im Wasser nicht frei, sondern über Wasserstoffbrückenbindungen miteinander verbunden. Dabei sollen auch größere Einheiten, die so genannten "Wassercluster" entstehen können. Bei der Wasserbelebung werden die Information des Wassers verändert, indem die Wassercluster z. B. durch Wasserwirbler umgebaut werden. Worin genau diese Veränderung besteht und welche Strukturen dies auslösen, ist nicht definiert. Es existieren mehrere Methoden der Wasserbelebung oder Wasservitalisierung. Grander ließ Wasser an einem mit "Informationswasser" gefüllten Metallzylinder vorbeifließen und prägte das aufgewertete Wasser mit seinem Namen: Granderwasser. Ein anderer Pionier der energetischen Aufwertung von Wasser ist Schauberger, der seine Wässer mit Chemikalien versetzte. Einfache Methoden, die auch weniger kostspielig sind, ist das Einlegen von einem Metall-Ei oder von Kristallen in das Wasser: das Produkt ist Kristallwasser, das ebenso positive Wirkungen auf den Körper haben soll.