Hundefutter
Hundefutter bekommt man im Tierhandel und auch im Supermarkt oder in Drogerieläden. Man kann es aber auch ganz bequem von zu Hause aus im Internet oder aus einem Katalog von einem Tierversandhandel bestellen.
Bei Hundefutter kann man grundsätzlich zwischen Trockenfutter und Nassfutter wählen. Während das Trockenfutter sich über Tage im Napf hält ohne gewechselt zu werden, sollte man beim Nassfutter nur soviel geben, wie der Hund bei einer Mahlzeit zu sich nimmt. Wichtig ist, dass die Zusammensetzung des Futters auf die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse des Hundes angepasst ist und neben Fleisch auch Getreide und pflanzliche Stoffe enthält.
Sowohl das Trockenfutter als auch das Nassfutter gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie zum Beispiel Huhn, Fisch, Kaninchen und so weiter. Dann werden die Futtersorten auch noch dem Alter des Hundes angepasst. Es gibt zum Beispiel Futter für Welpen, für ausgewachsene Hunde und für Senioren. Mittlerweile gibt es aber auch schon Hundefutter für spezielle Rassen oder für mehrere Rassen, welches dann in drei Kategorien aufgeteilt ist: Kleine Hunderassen, mittlere Hunderassen und große Hunderassen.
Bevor man sich für ein Tierfutter entscheidet, helfen oft Tests aus einschlägigen Magazin weiter, in denen das Futter aufgrund der Inhaltsstoffe und der Zusammensetzung bewertet wird. Im Handel ist auch häufig die Rede von biologischem Hundefutter. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich Tiernahrung, die aus Rohstoffen besteht, die besonders naturnah hergestellt wurde. So sollte hier für zum Beispiel das Getreide aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) stammen.